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MÄRZ 2008
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im Archiv


ANDRE MATOS - Time To Be Free (Steamhammer / SPV )

Ob der Titel dieses Albums wohl autobiographisch zu verstehen ist?

Kann gut sein, denn Tatsache ist auf jeden Fall, dass es Andre Matos bislang noch bei keiner seiner Bands, egal ob VIPER, ANGRA oder SHA(A)MAN, besonders lange ausgehalten hat. Etwaige Unstimmigkeiten scheinen aber zumindest zum Großteil aus der Welt geschafft zu sein, denn auch auf seiner ersten Solo-Scheiblette wird er von ehemaligen Mitstreitern aus Brasilien unterstützt. Zudem sind auch die Herren Sascha Paeth und Roy Z. als „Arbeitskollegen“ erneut mit von der Partie und „Time To Be Free“ stellt demnach geradezu die logische Konsequenz des bisherigen Schaffens von Andre Matos dar.

Seine glockenhelle Stimme ist nach wie vor prägnant und wohl noch immer nicht jedermanns Sache, doch dafür bleibt diese auch weiterhin als sein Markenzeichen zu erkennen. Auch stilistisch gibt es die von den ehemaligen Formationen dieses Sängers gewohnte Kost, die auf „Time To Be Free“ irgendwo zwischen traditionellem Melodic Metal, symphonisch intoniertem Bombast-Stoff der neoklassizistisch inspirierten Variante und melodiösem Speed Metal der eigenen Vergangenheit des Meisters liegt und damit den Kreis zwischen all den bisherigen Tätigkeitsbereiche von Andre Matos schließt.

www.andrematos.net

Walter

LOST DREAMS - End Of Time (Reartone / Twilight)

Die Tiroler Metal-Urgesteine LOST DREAMS haben für ihr aktuelles Album mit dem Titel "End Of Time" offenbar weder Mühen noch Kosten gescheut.

Das zunächst im bandeigenen Studio aufgenommene Album wurde danach von Peter in De Betou in Stockholm gemastert, um dann im Studio Fredman von den berühmten Fingerchen von Frederik Nordström einen amtlichen Endmix zu erhalten. Hinsichtlich der soundtechnischen Ausführung von „End Of Time“ bedarf es demnach keinerlei „Suderei“, denn hier stimmt die Ausführung bis ins kleinste Detail.

Die Musik der Mannen aus dem „heiligen Land“ bedarf nach all den Jahren, in denen LOST DREAMS die Szene bereits beehren, wohl ebenfalls keinerlei großen Worte mehr. Melodiöser Death Metal in Reinkultur wird uns dargeboten, spieltechnisch über jeden Zweifel erhaben und zudem nicht nur rifftechnisch, sondern ebenso hinsichtlich der Gesangsbeiträge, immerzu auf Abwechslung bedacht. Auch wenn die zumeist verwendete Stimmlage von Frontmann Erwin Wimber grottentief ist und der Neueinsteiger in Sachen LOST DREAMS dadurch wohl eher weniger melodisches Liedgut erwarten könnte, muss man dem Kerl sehr zu Gute halten, dass sein Vokalbeitrag nicht nur zu einem sehr brutalen geworden ist, sondern durch den immer wieder zu vernehmender Wechsel hin zum heißeren Schreien auch sehr gelungen und abwechslungsreich klingt.

Ich persönlich finde allerdings die teilweise vorhandenen klaren Gesänge weniger passend. So klingt die anklagende, glasklare Gesangstimme bei „Children Rapers (Fucking Priests)“ eine Spur zu theatralisch und hinterlässt dadurch einen „unnatürlichen“ Beigeschmack. Die heftigere Ausführung des Gesangs klingt in meinen Öhrchen wesentlich essentieller und vor allem glaubwürdiger.

Spieltechnisch dagegen kann man derlei Klänge wohl kaum besser intonieren, die Jungs wissen mit prägnanten Riffs zu brillieren, gehen sehr variantenreich zu Werke, wechseln zumeist zwischen Mid- und Up-Tempo und haben auch das nötige Fingerspitzengefühl für Breaks, ohne dabei den Fluss der Kompositionen in irgendeiner Form zu beeinträchtigen. Wer die sehr passend eingeflochtenen Keyboards eingespielt hat, will uns das Quintett zwar nicht verraten, aber das ändert nichts am Umstand, dass die Tastenklänge das Klangbild zusätzlich aufpeppen.

Einzig die Tatsache, dass LOST DREAMS trotz wirklich guter Kompositionen keinen potentiellen Hit am Start haben, schmälert den überaus positiven Gesamteindruck ein wenig.

www.lost-dreams.com

Walter

STAM1NA - Uudet Kymmenen Käskyä (Golden Core / ZYX)

Ein sehr abgefahrenes und ungemein originelles Werk haben die vier Jungs von STAM1NA mit „Uudet Kymmenen Käskyä“ abgeliefert. Die Finnen haben dem Album nicht nur einen Titel in ihrer Muttersprache verpasst, sondern offerieren ihre Texte generell in finnischer Sprache.

Dadurch ist zwar nicht unbedingt einfach dem Vortrag zu folgen, doch irgendwie erscheint mir die zu vernehmende Kombination als perfekt, denn auch den mitunter verqueren Kompositionen der Jungs kann man nur sehr schwer folgen. Erst wenn man sich einigermaßen in den skurrilen Mix aus brachialem Metal mannigfaltiger Machart, einer immensen Dichte an einprägsamen Melodien und einer nicht zu verachtenden Fülle an spieltechnischer Details eingehört hat, gelingt es dem Material zu lauschen, vorausgesetzt ist aber die Bereitschaft zur benötigen Hingabe.

Der Metalanteil setzt sich aus einer mächtigen Portion Thrash der groovigen Art, zahlreichen Prog-Versatzstücken, aber auch einer nicht zu vernachlässigbaren Dosis Melodic und Power Metal zusammen, wodurch ein wahrhaft üppiges Menü entstanden ist. Dieses wissen die Finnen in zumeist recht hurtiger Weise vorzutragen, weshalb ein gewisser Bang-Faktor trotz der abgefahrenen Passagen immerzu gegeben ist.

Bloß der Mitgröhlfaktor hält sich auf Grund der Sprachbarriere eher in Grenzen, obwohl die Jungs sehr wohl wissen, wie man schmissige Refrains unters Volk zu bringen hat. In ihrer Heimat dürften STAM1NA wohl bereits knapp vor dem Superstarstatus angelangt sein, was für die Formation woanders zu reißen ist, wird sich erst zeigen. Die Voraussetzungen dafür stimmen aber in jedem Fall, den mächtig eingängig ist diese an sich recht verquere Melange trotz der genannten Hemmnisse.

www.stam1na.com

Walter

THE TANGENT - Not As Good As The Book (Inside Out / SPV)

Diese von Andy Tillison ins Leben gerufene Formation war zunächst als Kollaboration zwischen ihm und THE FLOWER KINGS-Mastermind Roine Stolt gedacht, doch schon nach dem Debüt „The Music That Died Alone“ stieg Stolt wieder aus.

Andy allerdings betrieb THE TANGENT auch weiterhin mit Nachdruck und Hingabe. Offenbar hat dieser Künstler neben seiner musikalischen Ader aber auch ein Faible für Lyrik und ebenso für den Pinsel, die beide jetzt erst so richtig an die Öffentlichkeit gelangen.

Unter dem Titel „Not As Good As The Book“ kredenzt uns der Meister nunmehr nämlich nicht nur einen satten Doppeldecker mit gut anderthalb Stunden einer ungemein intensiven Prog Rock-Offenbarung, sondern darüber hinaus auch eine Novelle, die unter demselben Titel die Basis der Klänge darstellt. Zudem hat Tillison auch noch die Novelle und das Booklet mit Comics illustriert und stellt somit eine sehr interessante und „multifunktionelle“ Veröffentlichung in die Läden, die zudem auch noch das bislang rockigste Album von THE TANGENT darstellt.

www.thetangent.org

Walter

COLOSSEUM - Chapter I: Delirium (Firebox)

Mit COLOSSEUM steigt eine neue finnische Formation in den Ring, um uns mit extrem düsteren, dunklen Klängen das Leben im wahrsten Sinne des Wortes zu versüßen.

Die vom ehemaligen (?) YEARNING-Musiker Juhani Palomäki erst im Jahre 2006 aus der Taufe gehobene Band zelebriert dunkelsten Doom, allerdings in sehr Keyboard-betonter Machart. Mit schweren Rhythmusteppichen und tiefer gestimmten Gitarren schaffen die Musiker zwar eine mächtige Basis, doch über diese wurden immer wieder regelrecht süßlich tönende Tastenzaubereinen gelegt. Mit mächtigem Augenmerk in Richtung auslandender Epen, kredenzen uns die Finnen auf ihrem Debütalbum sechs Tracks, die allesamt in Überlange ausgeführt wurden, ohne sich dabei jedoch zu sehr stilistisch festzulegen.

Neben Einflüssen aus dem rohem Doom Metal in so genannter „Funeral“-Version, stellen die vier Herren auch immer wieder eine mächtige TYPE O NEGATIVE-Schlagseite zur Schau, während gesangstechnisch eine angeschwärzte, raue Düsternis das Geschehen bestimmt.

Nicht zuletzt durch die zahlreichen Gothic-Anleihen muss man COLOSSEUM attestieren, zwischen all den genannten Genres unterwegs zu sein, weshalb diese Formation auch für jeden, der sich für Dunkelheimer-Mucke jedweder Art interessiert, zum Bringer werden sollte.

www.colosseumdoom.com

Walter

LIVING LOUD - Studio Album CD + Debut Live Concert DVD (edel)

„Supergroups” und „All Star”-Formationen gab es ja bereits in vielfacher Version, doch leider waren derlei Kollaboration mitunter auch lediglich auf einzelne Veröffentlichungen beschränkt. Ob es LIVING LOUD auch in Zukunft geben wird, bleibt vorerst ebenfalls erst abzuwarten.

Das erste Album dieser Truppe, bei der sich die Musiker Jimmy Barnes (V), Bob Daisley (B), Steve Morse (G), Lee Kerslake (D) und Don Airey (K) zusammengefunden haben, erscheint dieser Tage erneut und zwar zusammen mit dem Live-Debüt als DVD im „Paket“.

Der harte Rock, den diese nicht mehr ganz jungen Herrschaften zum Besten geben, klingt keineswegs angestaubt, sondern viel mehr zeitlos und lebt vom Schweiß der einzelnen Musiker. Auch wenn Eigenkompositionen in der Unterzahl sind und vor allem der einst bei OZZY aktive Teil der Belegschaft das Sagen hat und deshalb gleich mehrfach an jene Epoche erinnert wird. Mit fulminanten Versionen von „Crazy Train“ oder „Mr. Crowley“ beweisen die Herrschaften das nicht vorhandene Verfallsdatum ihrer Aktivitäten, aber natürlich auch jener Tracks.

Bei LIVING LOUD ist der Bandname definitiv Programm, was sich auch an Hand der DVD nachvollziehen lässt. Schweißgetränkter, handgemachter harter Rock der allerfeinsten Sorte wird uns logischerweise auch darauf geboten, wobei die Tracklist des Albums um einige Songs, wie beispielsweise einem gelungenen Remake von „Gimme Some Lovin’“ erweitert wurde.

Eine interessante Doku sowie eine umfangreiche Fotogalerie und der Videoclip zu „In the Name Of God“ komplettieren diese für alle Altersgruppen schwer empfehlenswerte Veröffentlichung.

www.livingloud.com

Walter

MALFEITOR - Unio Mystica Maxima (Scarlet)

Schriftzug, Cover und Artwork reichen aus, um zu wissen, mit welcher Art von Musik wir es auf „Unio Mystica Maxima“ zu tun haben.

Klarer Fall von Black Metal und dieser wird noch dazu auf extrem bösartige Manier dargeboten und ist auch lyrisch dementsprechend krass ausgefallen. Das aus Italien stammende Quartett hat sich definitiv der satanistisch ausgeführten Schwarzwurzelmucke verschrieben. Der von den ebenso einst bei Scarlet unter Vertrag gestandenen ABORYM her bekannte (Malfeitor – wie er sich anno dunnemals mit „Vornamen“ nannte) Fabban ist auch hier der Chef vom Dienst und kommt mit seiner aktuellen Formation mit zumeist rasendem Black Metal aus dem Kreuz, der mitunter gar an Größen wie MARDUK erinnert.

Zudem wissen die Herrschaften aus Italien aber auch, wie man symphonische Passagen im Stile angesagter und aktueller Schwarzmetall-Größen intoniert, lassen uns an hymnisch-epischen Kompositionen teilhaben, wie beispielsweise dem blasphemischen Hammer „Jesus Christi To The Lions“ (boah... Andi) und wissen aber auch durch klirrende, atmosphärisch ungemein dichte Kälte zu imponieren.

Eine Art „Best-Of“ Black Metal-Album also, das MALFEITOR mit diesem Werk gelungen ist und deswegen auch für den Black Metaller jedweder Vorliebe zu empfehlen.

www.malfeitor.net

Walter

MAGNUM - Wings Of Heaven Live (Steamhammer / SPV)

Als 1988 „Wings Of Heaven“ veröffentlich wurde, befand sich das britische Flaggschiff in Sachen Melodic Rock gerade in voller Blüte, auch wenn es damals logischerweise nicht abzusehen war, dass sie eben ihr kommerziell erfolgreichstes Album veröffentlichen sollten.

Nicht nur deshalb, sondern wohl auch zur „Geburtstagsfeier“, gedenken die Herrschaften rund um die Ausnahmemusiker Bob Catley und Tony Clarkin nun dieser Scheiblette in Form einer Live-Version. Da seit dem ersten Live-Album „The Spirit“ im Jahre 1990 ohnehin reichlich Zeit verstrichen ist, macht das Veröffentlichungsdatum doppelt Sinn für ein weiteres Live-Dokument von MAGNUM.

In vollem Umfang, also vom Opener „Days Of No Trust“ bis hin zum Finale in Form von Don’t Wake The Lion“ zelebrieren die Herrschaften besagtes Wunderwerk. Zudem wurden während der UK-Tour im letzen November, im Zuge der das vorliegende Scheibchen auch mitgeschnitten wurde, dem nachhörbar beeindruckten Publikum logischerweise aber auch weitere Klassiker der Band präsentiert. Diese beweisen, dass die Herrschaften nicht erst ein Album voller Klassiker abgeliefert haben, sondern gleich haufenweise derlei Tracks in petto haben. Aber von jedem alten Album wird es wohl nicht eine solche Aufnahme geben können.

Hinsichtlich der Umsetzung von unkaputtbaren Nummern wie „How Far Jerusalem“ oder „Vigilante“ merkt man obendrein noch, dass MAGNUM noch keineswegs zum Alteisen gehören, sondern ihre Stellung an der Speerspitze des melodiösen Rock noch immer zu Recht innehaben.

www.magnumonline.co.uk

Walter

MEMPHIS MAY FIRE – same (Trustkill)

Diese Amis zelebrieren harten Rock der alten Schule im Gewand der Moderne.

Soll heißen: das Quintett hat seine Wurzeln zwar ganz klar im Southern Rock mit Tradition, lässt uns aber auf diesem Album mitunter eine gar rabiate Ausführung davon zu Ohren kommen, die eher dem Metalcore nahe kommt als den Sounds der großen alten Meister. Zudem lassen sich auch Einflüsse aus der Region New Orleans ausmachen, die zusammen mit vereinzelten Wüstenrock-Zitaten die sehr ambitionierte und ohrwurmstichige Melange von „Memphis May Fire“ ausmachen (Satz-Baumeister Scheurer ist wieder in seinem Element... Andi).

Diese Herren wissen zweifelsohne zu rocken, ohne Umschweife auf den Punkt zu kommen und könnten es mit Glück sogar dazu schaffen, ein neues Subgenre gegründet zu haben, da man deren Klänge unter dem Begriff „Southern Core“ zusammenfassen könnte.

www.memphismayfire.com

Steve HACKETT – Tribute (Camino Records/edel)

Über den Musiker Steve Hackett braucht man an nicht viel erzählen, durch sein Mitwirken bei GENESIS zu deren Prog Rock-Blütezeit hat sich der gute Mann ja schon vor langer Zeit ein Denkmal gesetzt.

Aber auch in der jüngeren Vergangenheit hat der Brite mehrfach unter Beweis gestellt, dass er ungemein vielschichtige und intensive Kompositionen jedweder Umsetzungsmöglichkeit aus dem Ärmel schütteln kann und dennoch seine Handschrift eindeutig zu erkennen bleibt.

Auf seinem aktuellen Silberling „Tribute“ lässt uns Steve Hackett einmal mehr seine puristische Ader spüren und logischerweise auch hören. Lediglich mit einer Akustikgitarre bewaffnet, kredenzt uns der Meister einige wohltemperierte Eigenkompositionen und zudem jede Menge an Verbeugungen vor dem Komponisten Johann Sebastian Bach, sowie Interpretationen von unterschiedlichsten Traditionals.

Für den „Normalverbraucher“ die ideale Scheibe zum Entspannen und Eintauchen in die Welt des Steve Hackett, für Gitarrenfetischisten und Hobbymusiker ist „Tribute“ mit Sicherheit noch essentieller, da wohl auch ein Grund mehr, sich im Proberaum zu verschanzen.

www.stevehackett.com

Walter

FOUR WAYS - ...From The Ashes.... (Big Bang Music)

In Spanien wird der traditionelle harte Rock in jedweder Form nicht nur schon seit langen Jahren geschätzt, sondern auch kompetent von einheimischen Acts vorgetragen.

Nach der ersten Garde, die uns bereits vor gut 20 Jahren auch hierzulande Freude bereiten konnte, war es zwar einige Jahre relativ still, doch nicht zuletzt durch auch in unseren Breiten bekannte Truppen wie TIERRA SANTA sollte erneut unter Beweis gestellt worden sein, dass Heavy Metal und Hardrock aus Spanien immer noch etwas sehr feines ist.

Auch das bereits seit Anfang dieses Jahrtausends aktive Quartett FOUR WAYS zählt zu den beachtenswerten Formationen der iberischen Halbinsel. Auf ihrem zweiten Studioalbum „…From The Ashes…“, dem einige Demos und auch bereits zwei Live-Scheiben zuvor gegangen sind, zelebrieren die Jungs aus Sevilla (aus der Villa in Sevilla? Wie der Toni damals? Andi) regelrecht den traditionellen Hardrock in lässig-lockerer Version. Neben einer sehr dichten Gitarrenwand, für die Pedro Valladares im Alleingang verantwortlich zeichnet, ist es vor allem Sänger Ricardo Carmona, der mit seiner prägnanten Stimme zu überzeugen weiß.

Aber auch songschreiberisch geht bei diesen Jungs einiges, die Tracks sind allesamt sehr ohrwurmstichtig und vor dem magischen Auge des Zuhörers entsteht mit Fortdauer der Spielzeit ein sehr intensiver Gig dieser Truppe, der logischerweise und das nicht nur auf Grund der Herkunft von FOUR WAYS, als Open Air bei Traumwetter stattfindet.

Neben ihren eigenen Songs wissen die Jungs auch Fremdkompositionen gut umzusetzen und wagen sich sogar an einen Pop-Klassiker („Maneater“) heran, der nicht nur weiter zur Steigerung der Stimmung beiträgt, sondern sehr wohl auch perfekt ins gesamte Erscheinungsbild der Formation passt.

www.fourways.net

Walter



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